Videoanimation

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DV PAL Widescreen 16:9, Farbe, Stereoton
7:00min (Endlosschleife)
2007
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Der Animationsfilm „ZYKLOTRON“ entstand nach einem längeren Auslandsaufenthalt und nimmt sich in ironischer Weise der Themen Aufbruch und Heimkehr, Flucht und Zuflucht an. Gewissermaßen ein Heimatfilm.

Die Geschichte, durch die Augen eines unsichtbaren Protagonisten gesehen, beginnt mit einer friedlichen Gartenszene. Ereignisse am Horizont zerstören das Idyll, der Protagonist wird gewaltsam in die Luft gewirbelt und fortgeweht. Seine Reise unterwirft ihn mannigfaltiger Transformationen und führt ihn am Ende doch wieder an den Ausgangsort. Da die Erzählung kreisförmig ist, wird das Video als Loop gezeigt.

Der Titel „ZYKLOTRON“ ist der experimentellen Teilchenphysik entliehen, wo er einen Gerätetyp bezeichnet, der zur Beschleunigung subatomarer Partikel dient. Die durch ein Magnetfeld beschleunigten Teilchen bewegen sich dabei in einer fast kreisförmigen Spiralbahn. „ZYKLOTRON“ wurde für die Ausstellung „Work Fiction“ im Kunstverein Wolfsburg produziert.